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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Tag 08 Online Marketing

Es geht einmal mehr um Google und deren Dienste Google Places und das Merchant Center. Hier lässt sich z.Bsp. für ein Unternehmen zusätzlicher Content zu Kontaktdaten und kurzen Unternehmensbeschreibungen erstellen, die dann bei der Suche als lokaler Treffer (markiert durch einen roten Pin auf einem Kartenausschnitt) angezeigt werden. Damit nicht Hinz und Kunz einen Gageintrag startet bekommt man nach dem Einrichten seines Pins eine Postkarte mit einem Zuganscode der dann erst den Eintrag schaltet.

Neben den allgemeinen Daten zum Unternehmen wird mit 5 Begriffen abgefragt in welche Kategorie das Unternehmen passt ... hier sollte man genau auswählen, da die Schaltung später in Verbindung zu den Kategorien geschieht.

Kombiniert man diesen Eintrag durch eine Verknüpfung mit einer Google Ad Words Anzeige, so wird stattdessen ein blauer Pin angezeigt.


Facebook bietet ebenfalls eine Möglichkeit gezielt an seine Zielgruppe sogenannte "gesponsorte Werbeanzeigen" zu erstellen, dazu muss man unter Einstellungen den Punkt Werbung anwählen und dann Werbeanzeige erstellen klicken. Nun lässt sich ähnlich wie bei Google Adwords Anzeigentext formulieren und aus verschiedenen Interessensgebieten Themen aussuchen, die eure Zielgruppe als Interesse gespeichert haben müssen um die Anzeige angezeigt zu bekommen. Regional lässt sich die Anzeige ebenso durch die Eingabe einer Stadt mit einem Umkreis eingrenzen. Es wird ein Tagesbudget festgesetzt und los gehts ....

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Tag 07 Online Marketing

Vom E-Mailmarketing geht es ins Keyword-Advertising .... in die Welt der Google Adwords und deren Tools. Wir loggen uns also in das Google Tool "Google Adwords" ein und versuchen die verschiedenen nötigen Einstellungsmöglichkeiten zu durchblicken.

Im Prinzip ist es ja ganz einfach: Google schaltet bei jeder Suchanfrage bezahlte Werbung im oberen Drittel und am rechten Rand der Suchergebnisseite. Dabei ergibt sich das Ranking der Anzeigen nach deren CPC Wert (also dem, was der Werbeschaltende bereit ist, je Click an Google zu bezahlen).

Um eine funktionierende Google Adwords Anzeige zu erstellen ist es vorab jedoch wichtig passende Keywords (Suchbegriffe) zu definieren - dabei sollte auch beachtet werden, wie stark der Wettbewerb bereits mit dem jeweiligen Keyword vertreten ist und wie häufig überhaupt nach diesem Keyword gesucht wird. Dabei helfen kann uns das Keyword-Tool aus Adwords, in dem wir unsere Keywords eingeben können und durchleuchten lassen können.

Eine Studie der Ragazzi Group hilft uns mit einigen Zahlen eine mögliche Marktnische zu finden.



Grundsätzlich wäre es von Vorteil wenn unser Keyword ungefähr 1.000x im Monat gesucht wird, die Google Suche nach diesem Keyword jedoch nicht mehr als max. 8.000 - 10.000 Gegentreffer ergibt (bei eindeutiger Suche durch "" begrenzt). Wenn dies also der Fall ist, haben wir erst einmal ein starkes Keyword gefunden - ob es aber auch zum Einsatz in Adwords geeignet sein wird, zeigt uns erst die Analyse mit dem Google-Insight-Search in der saisonale Suchschwankungen gezeigt werden.

Wenn die Keywords auch hier zufriedenstellend abschneiden wird abschließend mit dem Traffic-Estimator angezeigt, wie oft durch einen zuvor festgelegten Werbeeinsatz pro Klick (CPC Wert) und dem monatlichem Budget die Anzeige von den Suchenden geschätzt angeklickt werden könnten.
Bitte hier nicht vergessen, dass durchschnittlich nur 2% der Anzeigenbetrachter auf die Anzeige klicken (wenn die Anzeige ein gutes Ranking hat) und das von den klickenden nur wiederum 2% nachher wirklich zu Interessenten werden.


Links aus Ralfs Blog zu diesem Tag:

- Versetze Dich in die Lage des Suchenden
- Verwende Google Adwords bzw. zunächst das Keywordtool um erste Begriffe zu suchen und zu filtern
- Bei einem möglichen Keyword (gute lokale Suchanfragen und wenig Wettbewerb) prüfe auf die Gegentreffer in der Google Suche
- (Denke an die Quelle der Raggazzi Group: Nische finden)
- Nutze das Tool SEO Quake um die Konkurrenzlage einzuschätzen
- Nun verwende noch innerhalb von Adwords das Tool Insight for Search um auf saisonal abhängige Wörter zu prüfen
- Im letzten Schritt soll eine Bewertung stattfinden, was ein Wort in einer Keyword Advertising Kampagne kosten würde (für einen Monat auf Platz 1)


Video zur Keywordauswahl bei KeywordAdvertising
Kostenloses EBook zum Thema KeywordAdvertising

Keywords möglichst spezifisch (ca. 3 Wörter in Kombination) verwenden
Auch an negative Keywords denken, unter denen man evtl. nicht gefunden werden möchte
Immer das Budget im Auge behalten und eine Kampagne kontinuierlich pflegen

Weitere tiefergehende Details finden sich z.B. in der Google Hilfe zu Adwords (verlinkt in Tag Sechs) oder im Zertifizierungsprogramm oder im verlinkten Buch von Alexander Beck (ebenfalls Tag Sechs).
Beispielinhalt:
Beispiel eines Anzeigentitels in Google Adwords {Keyword: Anzeigengruppe}


Montag, 22. Oktober 2012

Tag 06 Online Marketing

Zusammenfassung zum Thema E-Mailmarketing

Das E-Mailmarketing gehört in die Klasse des Direktmarketings und wird in der heutigen Werbewelt mit steigendem Interesse eingesetzt. Gerade personalisierte E-Mail Newsletter zeigen beim Adressaten eine hohe Bereitschaft zum weiterführenden Klick, der entweder zur Unternehmenswebseite, Produktseite bzw zu einer Aktions- oder Gewinnspielseite führt.

Allerdings gibt es beim E-Mailmarketing (zumindest in Deutschland) einige rechtliche Barrieren, die beim Einsatz von E-Mailmarketing beachtet werden müssen. So muss der Empfänger von Mails "eigentlich" dem Zusenden von Werbemails vorab zugestimmt haben - z.Bsp. durch das Double-Opt-In Verfahren. Dabei erhält der Nutzer nach dem Eintragen seiner Daten auf einer Firmenseite eine Bestätigungsmail, die angeklickt werden muss, um die zuvor eingegebenen Daten zu bestätigen und die Einwilligung abzugeben weitere Mails erhalten zu wollen.

Mit Hilfe eines Tools wie Mailchimp lassen sich alle benötigten Bausteine des E-Mailmarketings: Subscribe-Form, automatische Bestätigungsmail (Double-Opt-In) sowie den eigentlichen Newsletter problemlos erstellen und gestalten. Die Abfolge heißt hier: Versandlisten erstellen (E-Mail Adressen können dabei manuell angelegt werden, CSV Listen importiert werden oder automatisch durch das "Selbsteintragen" der Nutzer hinzugefügt werden), Subscribe Form erstellen, Kampagne erstellen, Newsletter erstellen, Kampagne starten/versenden.

Bei der Gestaltung von Newslettern muss zwingend darauf geachtet werden, dass auf Begriffe, die durch Spam-Filter ausgelesen werden könnten, verzichtet wird, damit eine möglichst hohe Anzahl von E-Mails auch beim Empfänger ankommt. Der Versendezeitraum spielt ebenfalls eine wichtige Rolle - so werden in der Regel Mails in der Zeit zwischen 8:00 und 12:00 Uhr eher gelesen, als Mails, die z.Bsp. Nachts gesendet werden.

Vorab sollte man ebenfalls prüfen, ob der für den Versand benutzte Server auf einer sogennanten Blacklist steht und dadurch ein Versenden des Newsletters gefährdet sein könnte.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass E-Mailmarketing eine sehr interessante Möglichkeit der Kundenwerbung darstellt und über dies in Verbindung mit einem kontinuierlichem Marketing einen stetigen Kontakt zu Bestandskunden durch die Versendung von regelmäßigen Newslettern ermöglicht.Im Gegensatz zum klassischen Print-Mailing kann zudem gesagt werden, dass der Kosteneinsatz eher umgekehrt bei 20% Produktionskosten zu 80% Gestaltungskosten liegt - Gesamt gesehen ist das E-Mailmarketing damit immer die günstigere Alternative.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Tag 04 Online-Marketing Kurs

Zusammenfassung des Affiliatemarketing

Im Affiliatemarketing geht es im Groben darum auf seiner eigenen Webseite Werbe- oder Produktinfos von Drittanbietern gewinnbringend zu schalten (bzw. einzubauen). Dabei können verschiedene Plattformen verwendet werden:

Zanox, Belboon oder Affili.net
Hier bieten die klassischen Werbeunternehmen im Rahmen von Werbeprogrammen Werbebanner zur Verlinkung in den eigenen HTML Code an. Zur Nutzung muss man auf alle Fälle ein Nutzerkonto erstellen mit dem man eine Publisher-ID zugewiesen bekommt. Diese Publisher-ID wird nun beim generieren des jeweiligen HTML Codes mit in den Code gebunden, so dass bei klicken auf das Werbebanner die Verlinkung zur jeweiligen Werbeseite geschieht, aber auch die Publisher-ID mit übertragen wird.

Nun kommt es darauf an, welche Aktion vom werbetreibenden Unternehmen wie bezahlt wird:

Pay per View - es fließt eine Provision sobald der Nutzer die Seite mit dem Werbebanner besucht hat
Pay per Click - es fließt eine Provision sobald der Nutzer auf das Banner geklickt hat
Pay per Lead - es fließt eine Provision sobald sich der Nutzer als Kunde angemeldet hat (z.Bsp. durch ein Newsletter Abo. oder ein Gewinnspiel)
Pay per Sale - es fließt eine Provision sobald der Nutzer etwas beim Unternehmen gekauft hat

Die Höhe der Provision wird im Werbeprogramm vorab festgelegt, wobei es die Unterscheidung von festen Beträgen oder prozentualer Marge (z.Bsp. bei einem Pay per Sale) gibt.

Eine weitere Plattformart des Affiliatemarketing ist Shareifyoulike auf der Werbevideos aus Werbeprogrammen angeboten werden. Zur Benutzung und Abrechnung ist wie o.g. ein Benutzerkonto nötig. Wichtig ist auch, dass die Werbeplattform auf der der Inhalt angeboten werden soll vom Unternehmen (egal ob Zanox, Belboon, Affili.net oder Shareifyoulike) freigegeben wird. Hier wird tatsächlich der bisherige Inhalt (Menge und Inhalt) von Menschenaugen überprüft, bevor es eine Publisher-ID gibt.

Sollte man ein eigenes Affiliatemarketing als Advertiser aufziehen wollen, so kann man sich dem Dienstleister Share-it anschließen und seine eigenen Produkte und Inhalte (eBooks etc.) zur weiteren Vermarktung über fremde Inhalte anbieten.

Amazon bietet über ein Partnermodul die Möglichkeit (ebenfalls nach Log-in) aus einer Reihe von fertigen Werbemodulen auszuwählen, die kinderleicht auf die eigene Webseite gezogen werden können. Damit lassen sich einzelne Produkte darstellen, die mit Amazon verlinkt sind oder auch ganze Werbebanner mit Suchfunktion, die den gesamten Amazon-Inhalt auslesen können. Vorteil der Amazon Werbetools ist, dass eine zeitlich begrenzte ID mitgesendet wird, die sich als Cookie auf dem Rechner des Besuchers ablegt und so z.Bsp. spätere Einkäufe bei Amazon ebenfalls über diese Publisher-ID gebucht werden können.

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Anhand eines Praxisbeispiels erstellten wir mit Hilfe von Mailchimp einen kleinen E-Mail Newsletter mitsamt Subscribe-Form und Newsletter-Form. Die benötigten E-Mailadressen lassen sich bei Mailchimp entweder von hand eingeben, aus CSV Listen importieren oder eben durch das Subscribe-Form durch den Nutzer selber eintragen.

>>> hier mal das Ergebnis meines Testes (siehe auch unten auf der Webseite und oben im Menü)

Infographik über EMailmarketing


Rechtliche Fragestellungen:
Wann ist eine EMail als Werbung einzustufen? Vorsicht bei StandAlone Kampagnen. Beim Erstkontakt nicht plakativ werben. An das Double Opt In Verfahren denken.
Außerdem sollten Subscriber immer die Möglichkeit haben sich "einfach" abzumelden. Keine unnötigen Barrieren aufbauen.
Im B2C greifen verschärfte Rechte. (Verbraucherschutz)
Im B2B sind Werbemails üblich.
Zusätzliche Informationen sind der EMailstudie von 2009 und der oben verlinkten Infographik zu entnehmen.